Stell dir vor: Die Sonne scheint, ein leichter Wind weht und du sitzt entspannt auf deiner eigenen, selbstgebauten Terrasse. Ein kühles Getränk in der Hand, das Zwitschern der Vögel im Ohr – klingt das nicht traumhaft? Eine Terrasse ist mehr als nur ein Stück Holz oder Stein im Garten. Sie ist ein Ort der Entspannung, der Begegnung, ein Outdoor-Wohnzimmer, das dein Leben bereichert. Und das Beste daran? Du kannst diesen Traum ganz einfach selbst verwirklichen!
Dieser Ratgeber ist dein persönlicher Wegweiser auf dem Weg zu deiner Traumterrasse. Wir zeigen dir, wie du Schritt für Schritt deine Terrasse selber machen kannst, geben dir wertvolle Tipps und Tricks an die Hand und helfen dir, typische Fehler zu vermeiden. Lass uns gemeinsam dieses Projekt angehen!
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Die Planung: Dein Traum, dein Garten, deine Terrasse
Bevor du mit dem Bau deiner Terrasse beginnst, ist eine sorgfältige Planung das A und O. Denn nur so stellst du sicher, dass deine Terrasse am Ende auch wirklich deinen Wünschen entspricht und sich harmonisch in deinen Garten einfügt. Stell dir folgende Fragen, bevor du loslegst:
Was sind deine Bedürfnisse?
Überlege dir, wie du deine Terrasse nutzen möchtest. Soll sie ein Ort der Ruhe und Entspannung sein, ein Treffpunkt für Freunde und Familie, oder beides? Benötigst du Platz für einen großen Esstisch, einen Grill, Liegestühle oder sogar einen Pool? Je genauer du deine Bedürfnisse kennst, desto besser kannst du die Größe und Gestaltung deiner Terrasse planen.
Wo soll die Terrasse entstehen?
Die Lage deiner Terrasse ist entscheidend für ihr Wohlfühlpotenzial. Beachte die Sonneneinstrahlung, den Wind und die Privatsphäre. Eine südseitige Terrasse bietet viel Sonne, während eine Terrasse im Schatten an heißen Sommertagen angenehm kühl bleibt. Berücksichtige auch die Nähe zu Bäumen oder Sträuchern, die Schatten spenden oder Laub abwerfen können. Achte auch darauf, dass du ausreichend Privatsphäre hast, um dich ungestört entspannen zu können.
Welche Form und Größe soll die Terrasse haben?
Die Form und Größe deiner Terrasse sollten sich harmonisch in deinen Garten einfügen. Eine rechteckige Terrasse wirkt modern und geradlinig, während eine runde oder geschwungene Terrasse einen natürlichen und verspielten Charakter hat. Die Größe der Terrasse hängt von deinen Bedürfnissen und den Platzverhältnissen ab. Plane lieber etwas großzügiger, damit du später nicht das Gefühl hast, es fehlt Platz.
Welches Material passt zu dir und deinem Garten?
Die Wahl des Materials ist entscheidend für das Aussehen und die Langlebigkeit deiner Terrasse. Holz, Stein, WPC oder Beton – die Möglichkeiten sind vielfältig. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile in Bezug auf Optik, Preis, Pflegeaufwand und Haltbarkeit. Wir werden die verschiedenen Materialien später noch genauer unter die Lupe nehmen.
Hast du die nötigen Genehmigungen?
Informiere dich vor Baubeginn bei deiner Gemeinde oder deinem Bauamt, ob du für den Bau deiner Terrasse eine Genehmigung benötigst. Die Bestimmungen können je nach Bundesland und Gemeinde unterschiedlich sein. So vermeidest du böse Überraschungen und unnötigen Ärger.
Nimm dir ausreichend Zeit für die Planung deiner Terrasse. Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete und sorgt dafür, dass du am Ende mit dem Ergebnis zufrieden bist.
Die Materialauswahl: Holz, Stein, WPC & Co.
Die Wahl des richtigen Materials ist entscheidend für das Aussehen, die Haltbarkeit und den Pflegeaufwand deiner Terrasse. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile. Hier ein Überblick über die gängigsten Optionen:
Holz: Der natürliche Klassiker
Holz ist ein natürlicher und warmer Werkstoff, der sich harmonisch in jeden Garten einfügt. Es ist angenehm barfuß zu begehen und strahlt eine gemütliche Atmosphäre aus. Allerdings ist Holz auch pflegeintensiver als andere Materialien und muss regelmäßig behandelt werden, um vor Witterungseinflüssen geschützt zu sein. Harthölzer wie Bangkirai, Garapa oder Douglasie sind besonders widerstandsfähig und langlebig.
Vorteile:
- Natürliche Optik
- Angenehm barfuß zu begehen
- Warmes Ambiente
Nachteile:
- Pflegeintensiv
- Kann verwittern und splittern
- Höherer Preis bei Harthölzern
Stein: Robust und langlebig
Stein ist ein robustes und langlebiges Material, das sich für moderne und klassische Gärten eignet. Naturstein wie Granit, Sandstein oder Schiefer verleiht deiner Terrasse einen edlen und zeitlosen Charakter. Betonsteine sind eine preisgünstigere Alternative und in vielen verschiedenen Farben und Formen erhältlich. Stein ist pflegeleicht und widerstandsfähig, kann aber im Sommer sehr heiß werden.
Vorteile:
- Langlebig und robust
- Pflegeleicht
- Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
Nachteile:
- Kann im Sommer heiß werden
- Höherer Preis bei Naturstein
- Verlegen erfordert handwerkliches Geschick
WPC: Die pflegeleichte Alternative
WPC (Wood-Plastic-Composite) ist ein Verbundwerkstoff aus Holzfasern und Kunststoff. Es vereint die Vorteile von Holz und Kunststoff: Es sieht aus wie Holz, ist aber pflegeleichter und widerstandsfähiger. WPC ist wasserabweisend, splittert nicht und ist resistent gegen Insekten und Pilze. Es ist eine gute Wahl für alle, die eine pflegeleichte und langlebige Terrasse suchen.
Vorteile:
- Pflegeleicht
- Widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse
- Splittert nicht
Nachteile:
- Wirkt weniger natürlich als Holz
- Kann sich bei starker Sonneneinstrahlung aufheizen
- Höherer Preis als Holz
Beton: Modern und minimalistisch
Beton ist ein modernes und minimalistisches Material, das sich für puristische Gärten eignet. Betonplatten sind in verschiedenen Größen und Farben erhältlich und lassen sich leicht verlegen. Beton ist robust und pflegeleicht, kann aber im Sommer sehr heiß werden und wirkt weniger gemütlich als Holz.
Vorteile:
- Modernes Design
- Pflegeleicht
- Robust und langlebig
Nachteile:
- Kann im Sommer heiß werden
- Wirkt weniger gemütlich als Holz
- Verlegen erfordert handwerkliches Geschick
Die Wahl des richtigen Materials hängt von deinem persönlichen Geschmack, deinem Budget und den Anforderungen an deine Terrasse ab. Lass dich von verschiedenen Materialien inspirieren und wähle das Material, das am besten zu dir und deinem Garten passt.
Der Unterbau: Das Fundament für deine Traumterrasse
Ein stabiler und fachgerechter Unterbau ist das A und O für eine langlebige und ebene Terrasse. Denn nur so verhinderst du, dass sich die Terrassenplatten oder Dielen absenken, verschieben oder sogar brechen. Der Unterbau sorgt für eine gute Drainage, verhindert Staunässe und schützt das Material vor Frostschäden.
Die Vorbereitung des Untergrunds
Bevor du mit dem Bau des Unterbaus beginnst, musst du den Untergrund vorbereiten. Entferne zunächst alle Pflanzen, Steine und Wurzeln. Hebe dann den Boden etwa 20 bis 30 Zentimeter tief aus. Die genaue Tiefe hängt von der Beschaffenheit des Bodens und der Dicke des Unterbaus ab. Verdichte den Untergrund anschließend mit einer Rüttelplatte oder einem Handstampfer. Ein verdichteter Untergrund ist wichtig, damit der Unterbau später nicht absackt.
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Die Tragschicht: Für Stabilität und Drainage
Auf den verdichteten Untergrund kommt eine Tragschicht aus Schotter oder Kies. Die Tragschicht sorgt für Stabilität und Drainage. Sie verhindert, dass sich Wasser unter der Terrasse ansammelt und Frostschäden verursacht. Die Tragschicht sollte etwa 15 bis 20 Zentimeter dick sein. Verteile den Schotter oder Kies gleichmäßig und verdichte ihn anschließend mit einer Rüttelplatte oder einem Handstampfer.
Die Ausgleichsschicht: Für eine ebene Fläche
Auf die Tragschicht kommt eine Ausgleichsschicht aus Splitt oder Sand. Die Ausgleichsschicht sorgt für eine ebene Fläche, auf der du später die Terrassenplatten oder Dielen verlegen kannst. Die Ausgleichsschicht sollte etwa 3 bis 5 Zentimeter dick sein. Verteile den Splitt oder Sand gleichmäßig und ziehe ihn mit einer Richtlatte oder einem Brett glatt. Achte darauf, dass die Ausgleichsschicht eben und waagerecht ist.
Die Unterkonstruktion: Für Holzterrassen
Wenn du eine Holzterrasse bauen möchtest, benötigst du zusätzlich eine Unterkonstruktion aus Holzbalken. Die Unterkonstruktion dient als Auflage für die Terrassendielen und sorgt für eine gute Belüftung. Die Holzbalken sollten aus witterungsbeständigem Holz sein und in einem Abstand von etwa 40 bis 50 Zentimetern verlegt werden. Achte darauf, dass die Unterkonstruktion eben und waagerecht ist.
Ein sorgfältig aufgebauter Unterbau ist die Basis für eine langlebige und schöne Terrasse. Nimm dir ausreichend Zeit für diese Arbeit und achte auf eine fachgerechte Ausführung.
Terrasse selber machen: Schritt für Schritt Anleitung
Nachdem du die Planung abgeschlossen und die Materialien besorgt hast, kann es endlich losgehen! Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die dir hilft, deine Terrasse selber zu bauen:
Schritt 1: Den Untergrund vorbereiten
Wie bereits im Kapitel „Der Unterbau“ beschrieben, musst du zunächst den Untergrund vorbereiten. Entferne alle Pflanzen, Steine und Wurzeln. Hebe den Boden aus und verdichte ihn mit einer Rüttelplatte oder einem Handstampfer.
Schritt 2: Die Tragschicht aufbringen
Verteile die Tragschicht aus Schotter oder Kies gleichmäßig auf dem verdichteten Untergrund. Die Tragschicht sollte etwa 15 bis 20 Zentimeter dick sein. Verdichte die Tragschicht anschließend mit einer Rüttelplatte oder einem Handstampfer.
Schritt 3: Die Ausgleichsschicht aufbringen
Verteile die Ausgleichsschicht aus Splitt oder Sand gleichmäßig auf der Tragschicht. Die Ausgleichsschicht sollte etwa 3 bis 5 Zentimeter dick sein. Ziehe die Ausgleichsschicht mit einer Richtlatte oder einem Brett glatt. Achte darauf, dass die Ausgleichsschicht eben und waagerecht ist.
Schritt 4: Die Terrassenplatten oder Dielen verlegen
Beginne mit dem Verlegen der Terrassenplatten oder Dielen an einer Ecke der Terrasse. Achte darauf, dass die Platten oder Dielen gerade und im richtigen Abstand zueinander liegen. Verwende für einen gleichmäßigen Abstand Fugenkreuze oder Abstandshalter. Klopfe die Platten oder Dielen mit einem Gummihammer vorsichtig fest. Bei Holzterrassen werden die Dielen mit Schrauben oder Klammern an der Unterkonstruktion befestigt.
Schritt 5: Die Fugen füllen
Nachdem du alle Terrassenplatten oder Dielen verlegt hast, musst du die Fugen füllen. Verwende dafür Fugensand, Fugensplitt oder Fugenmörtel. Fülle die Fugen gleichmäßig und verdichte das Material mit einem Besen oder einer Fugenkelle. Entferne überschüssiges Material von der Oberfläche der Platten oder Dielen.
Schritt 6: Die Terrasse reinigen und pflegen
Reinige die Terrasse nach dem Verlegen gründlich mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel. Entferne alle Verschmutzungen und Staub. Bei Holzterrassen solltest du das Holz regelmäßig mit einem Holzschutzmittel behandeln, um es vor Witterungseinflüssen zu schützen.
Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung kannst du deine Terrasse einfach und schnell selber bauen. Achte auf eine sorgfältige Ausführung und verwende hochwertige Materialien, damit du lange Freude an deiner neuen Terrasse hast.
Werkzeug & Material: Was du wirklich brauchst
Bevor du mit dem Bau deiner Terrasse beginnst, solltest du sicherstellen, dass du alle benötigten Werkzeuge und Materialien zur Hand hast. Hier eine Liste, die dir hilft, nichts zu vergessen:
Werkzeuge:
- Spaten
- Schaufel
- Rüttelplatte oder Handstampfer
- Richtlatte oder Brett
- Wasserwaage
- Gummihammer
- Zollstock oder Maßband
- Bleistift
- Bohrmaschine (bei Holzterrassen)
- Säge (bei Holzterrassen)
- Fugenkelle (optional)
- Besen
Materialien:
- Schotter oder Kies (für die Tragschicht)
- Splitt oder Sand (für die Ausgleichsschicht)
- Terrassenplatten, Dielen oder WPC-Profile
- Fugenkreuze oder Abstandshalter
- Fugensand, Fugensplitt oder Fugenmörtel
- Holzbalken (für die Unterkonstruktion bei Holzterrassen)
- Schrauben oder Klammern (für die Befestigung der Dielen bei Holzterrassen)
- Holzschutzmittel (für Holzterrassen)
Diese Liste ist nur eine Empfehlung. Je nach Art der Terrasse und den verwendeten Materialien können weitere Werkzeuge und Materialien erforderlich sein. Informiere dich vor dem Kauf genau, welche Werkzeuge und Materialien du benötigst.
Kosten sparen: So geht’s clever
Der Bau einer Terrasse kann ins Geld gehen. Aber mit ein paar cleveren Tricks kannst du die Kosten senken, ohne auf Qualität verzichten zu müssen:
- Materialien vergleichen: Hole Angebote von verschiedenen Händlern ein und vergleiche die Preise. Achte nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität der Materialien.
- Restposten nutzen: Viele Händler bieten Restposten oder Auslaufmodelle zu reduzierten Preisen an. Hier kannst du echtes Schnäppchen machen.
- Selber machen: Wenn du handwerklich geschickt bist, kannst du viele Arbeiten selber erledigen und so die Kosten für Handwerker sparen.
- Auf Sonderangebote achten: Viele Baumärkte und Online-Händler bieten regelmäßig Sonderangebote und Rabattaktionen an. Nutze diese Gelegenheiten, um Materialien günstiger zu kaufen.
- Gebrauchte Materialien verwenden: Inserate durchsuchen, ob gebrauchte Terrassenplatten oder Dielen angeboten werden.
FAQ: Deine Fragen, unsere Antworten
Benötige ich eine Baugenehmigung für meine Terrasse?
Ob du für den Bau deiner Terrasse eine Baugenehmigung benötigst, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Größe der Terrasse, der Lage und den Bauvorschriften deiner Gemeinde oder deines Bundeslandes. Informiere dich vor Baubeginn bei deinem zuständigen Bauamt, um sicherzustellen, dass du alle erforderlichen Genehmigungen hast.
Welches Holz ist am besten für eine Terrasse geeignet?
Harthölzer wie Bangkirai, Garapa oder Douglasie sind besonders widerstandsfähig und langlebig und daher gut für den Bau einer Terrasse geeignet. Sie sind resistent gegen Witterungseinflüsse und Insektenbefall. Allerdings sind Harthölzer auch teurer als andere Holzarten.
Wie pflege ich meine Holzterrasse richtig?
Eine Holzterrasse benötigt regelmäßige Pflege, um lange schön zu bleiben. Reinige die Terrasse regelmäßig mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel. Entferne alle Verschmutzungen und Staub. Behandle das Holz regelmäßig mit einem Holzschutzmittel, um es vor Witterungseinflüssen zu schützen. Öle die Terrasse ein bis zweimal im Jahr, um das Holz geschmeidig zu halten und vor Austrocknung zu schützen.
Wie reinige ich meine Steinterrasse richtig?
Eine Steinterrasse ist pflegeleichter als eine Holzterrasse. Reinige die Terrasse regelmäßig mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel. Entferne alle Verschmutzungen und Staub. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kannst du einen Hochdruckreiniger verwenden. Achte darauf, den Druck nicht zu hoch einzustellen, um die Oberfläche der Steine nicht zu beschädigen.
Wie verhindere ich Unkraut zwischen den Terrassenplatten?
Um Unkraut zwischen den Terrassenplatten zu vermeiden, solltest du die Fugen regelmäßig mit Fugensand oder Fugensplitt füllen. Verwende ein Unkrautvlies unter der Tragschicht, um das Wachstum von Unkraut zu verhindern. Es gibt auch spezielle Fugenmörtel, die das Wachstum von Unkraut hemmen.
Was kostet der Bau einer Terrasse?
Die Kosten für den Bau einer Terrasse hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Größe der Terrasse, dem verwendeten Material und den Kosten für Handwerker. Eine einfache Holzterrasse kann bereits ab 50 Euro pro Quadratmeter gebaut werden, während eine Natursteinterrasse mehrere hundert Euro pro Quadratmeter kosten kann. Hole Angebote von verschiedenen Händlern und Handwerkern ein, um einen Überblick über die Kosten zu bekommen.
Deine Traumterrasse wartet!
Mit diesem Ratgeber hast du das nötige Wissen und die Inspiration, um deine eigene Traumterrasse zu verwirklichen. Ob du dich für Holz, Stein, WPC oder Beton entscheidest, ob du eine kleine oder eine große Terrasse bauen möchtest – mit etwas Planung und handwerklichem Geschick kannst du dir deinen ganz persönlichen Wohlfühlort im Freien schaffen. Also, worauf wartest du noch? Pack es an und genieße schon bald die ersten Sonnenstrahlen auf deiner neuen Terrasse!